Austellung in der Galerie Post Fine Arts

Ort: Brombergstraße 17, 79102 Freiburg, Germany
- verlängert bis zum 7. August! -

Die Retrospektive zu dem in Freiburg geborenen Künstler Rinaldo Hopf, der inzwischen in Berlin und New York lebt und arbeitet, ist in der Galerie Post Fine Arts in der Brombergstraße 17 c in der Wiehre zu sehen. Die Galerie befindet sich im 2. Hinterhof, ist aber trotzdem oder grad deswegen sehr charmant und schick gelegen. Zu sehen sind große und kleine Formate in verschiedenen Techniken, z.B. Öl und Blattgold über Siebdruck auf Leinwand, Tuschen und Aquarell auf alten Buch- und Zeitungsseiten, sowie ein sehr frühes Objekt. Sujets sind schwerpunktmäßig die Themen "Golden Queers" (1998-2003), die Auseinandersetzung mit der jüngeren deutschen Geschichte und einige sehr schöne Akte. ÖFFNUNGSZEITEN der Galerie sind DI-FR 15-19 Uhr sowie SA 12-18. Phasenweise ist der Künstler auch anwesend (Anfragen an die Galerie Tel. 319 68 75).

Sa 31.7. - Lovers Club@Parabelclub

Ort: Universitätsstraße 3, 79098 Freiburg, Germany

SommerLaune 2010

Ort: Schloss Ebnet, Schwarzwaldstraße 278, 79117 Freiburg im Breisgau, Germany
URAUFFÜHRUNG - ÉMILIE UND DIE FORMELN DES GLÜCKS

Émilie ist spielsüchtig, workaholic, liebeshungrig und kennt ein unfehlbares Rezept für das Glück. Ihr Format, ihr Witz und ihr Verstand sind unwiderstehlich.
Wir begegnen ihr im Château de Cirey. Dort hielt sie jahrelang ihren Geliebten Voltaire versteckt, den berühmtesten Schriftsteller Frankreichs und erforscht täglich die Geheimnisse des Universums.

Seit Stunden ist Émilie nun in die "prinzipia mathematica" versunken und versucht, endlich die letzte Hürde in Newtons Weltsystem zu nehmen. Später soll auf der Schlossbühne eine Probe von Voltaire's neuestem Manuskript stattfinden. Doch der Abend verläuft anders als geplant.

Die Gäste sind zu früh, Monsieur lässt auf sich warten und vor der Tür steht ein Orchester. Émilie ist genervt, packt aus und rechnet ab, die Leidenschaft in der Hand, die Mathematik im Kopf, die Liebe im Herzen und die Musik als Gefährten - dabei macht sie Entdeckungen, die ihr Leben noch einmal verändern werden.

Sie hat Voltaire geschafft, sie schafft uns alle.

Ein furioses Solo mit Musik

Émilie du Châtelet - Simone Rosa Ott
Accordéon / Mon Ami - Hartmut Saam

Buch & Regie - Susanne Franz

Uraufführung/Premiere: 28. Juli 2010, 20:15h
Weitere Aufführungen: 29./30. Juli & 3.- 22.August, täglich 20:15h
am 9./10. & 16./17.8. keine Vorstellung

Aufführungsdauer: 80 Minuten, keine Pause

Veranstaltungsort: Gartensaal, Schloss Ebnet, Schwarzwaldstrasse 278, 79117 Freiburg

Abendkasse an Vorstellungstagen ab 19:30, Tel 0176 23801026
Eintritt 17€ / 13€ für Schüler, Studenten & Freiburgpass, Freie Platzwahl

Fr 23.07. 20:30 - Best of Schwule Büchernacht – Sebastian Reiß liest unterm Sternenhimmel

Ort: josfritzcafe, Wilhelmstraße 15, 79098 Freiburg, Germany
(bei Regen findet die Veranstaltung im josfritzcafé statt)

Von 2003 bis 2009 fand siebenmal die Schwule Büchernacht statt. Sebastian Reiß hat sich immer wieder durch Berge von Neuerscheinungen gewühlt, um nicht nur schwulen Bücherwürmern amüsante, spannende und verträumte Bücher vorzustellen. Nun ist es Zeit für ein „Best of Schwule Büchernacht“. Anläßlich des 25jährigen Jubiläums der Rosa Hilfe Freiburg hat Sebastian Reiß die schönsten, besten, witzigsten, romantischsten und spannendsten Bücher aus allen Büchernächten ausgewählt. Diese Highlights wird er unterm Sternenhimmel vorstellen und daraus vorlesen.

Sebastian Reiß wurde 1975 in der seiner Ansicht nach nicht gerade schönen Ruhrgebietsstadt Hagen geboren, wo damals die schwule Subkultur aus einer Kneipe bestand, deren Glanzzeit, wenn sie je eine hatte, schon lange vorbei war. Er landete 1996 endlich in Freiburg, verliebte sich sofort in diese Stadt und lebt seitdem – mit einer Unterbrechung in Hamburg – hier im Süden. Er arbeitet als Produzent und Regisseur bei Sprach- und Hörbuchaufnahmen, ist Lesestimme bei diversen Literaturfestivals sowie Gastdozent an der Hochschule der Medien Stuttgart.

Photo: (c) Thomas Fischer
Termin: Freitag, 23. Juli 2010, 20.30 Uhr (ab ca. 22 Uhr dann das übliche Freitagscafé der Rosa Hilfe Freiburg im josfritzcafé)
Ort: Spechtpassage, Innenhof josfritzcafé, Wilhelmstraße 15/1, Freiburg

Eintritt: 6,-/4,- €
VVK: Jos Fritz Buchhandlung

Eine Veranstaltung der Rosa Hilfe Freiburg e.V. in Zusammenarbeit mit:
Jos Fritz Buchhandlung, Freiburg
Carl-Schurz-Haus - Deutsch-Amerikanisches Institut e.V., Freiburg
Zentrum für Anthropologie und Gender Studies der Universität Freiburg

Mit freundlicher Unterstützung von
S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main
Querverlag, Berlin

Fr 30.7. 22:00 - OGays-Regenbogenkino Offenburg: EATING OUT 3

Ort: Forum-Kino, Hauptstraße 111, 77652 Offenburg, Germany


Eintritt: 6,- (Im Tabu bekommt Ihr bei Vorlage der Karte einen ganzen Abend Eurer Wahl jedes Getränk um 1,- billiger, außer an Samstagen)

Es wird der Film EATING OUT 3 (OMU) gezeigt - mal was zum Ablachen, das nicht immer total Enst genommen werden muss.....

Filmfestival Luststreifen 2010 - an den vier Samstagen im September 2010 im neuen Kino Basel (4.9, 11.9, 18.9 und 25.9)

Ort: Basle, Switzerland
www.luststreifen.ch
luststreifen - queer cinema basel findet zum dritten Mal statt. Dieses Jahr liegt der Schwerpunkt auf dem Thema sex, gender & desire. Die Filme thematisieren Geschlecht ausserhalb der traditionellen Vorstellungen von Mann und Frau. Unter gender wird das soziale Geschlecht verstanden, sex als Körperidentität und desire als das sexuelle Begehren. Das Verwirren dieser Triade stellt die gängigen Geschlechterbilder und -identitäten auf produktive Art und Weise in Frage. Die gezeigten Filme bringen das Spiel mit den Geschlechternormen auf die Leinwand. Die Suche nach der eigenen Geschlechtsidentität steht im Zentrum. "love me gender, love me sweet" als Appell für mehr Spielraum und Toleranz innerhalb der strengen Ordnung der Zweigeschlechtlichkeit.

Mehr Infos auf http://www.luststreifen.ch

CSD Stuttgart - Grusswort: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, MdB Bundesministerin der Justiz

Schön wär’s, wenn jeder seinen Lebensstil und sein Familienmodell ohne Diskriminierungen leben könnte. Schön ist’s, dass wir diesem Ziel jetzt ein gutes Stück näher kommen. Die Bundesregierung ist entschlossen, zahlreiche Benachteiligungen von Schwulen, Lesben und Transsexuellen aus der Welt zu schaffen; das haben wir im Koalitionsvertrag fest vereinbart.
Wir werden im Steuerrecht gleichheitswidrige Benachteiligungen abbauen, wir werden das veraltete Transsexuellenrecht verfassungsrechtlich einwandfrei modernisieren, und wir werden schon in Kürze die Diskriminierungen im Beamtenrecht des Bundes beenden. Ich bin zuversichtlich, dass wir noch in diesem Jahr die einschlägigen Vorschriften so ändern, dass bei der Besoldung, Versorgung und Beihilfe alle Beamtinnen und Beamten des Bundes gleich behandelt werden, egal ob sie verheiratet sind oder in einer Lebenspartnerschaft leben. Was für Angestellte schon seit langem gilt, wird nun endlich auch auf Beamte übertragen – dazu waren frühere Bundesregierungen jahrelang nicht in der Lage. Reformen brauchen wir auch im Adoptionsrecht. Gemeinsame Adoptionen durch Lebenspartner sind inzwischen nach internationalem Recht zulässig. Studien zeigen zudem, dass Kinder in Regenbogenfamilien ebenso gut aufwachsen können wie bei Eheleuten. Deshalb streite ich dafür, die gemeinsame Adoption durch Lebenspartner auch im deutschen Recht zu ermöglichen.

Schön wär’s, wenn es nicht nur faire Gesetze gäbe, sondern die Menschen auch im Alltag tolerant miteinander umgingen und es keine Diskriminierungen gäbe. Dies zu fördern, soll eine Aufgabe der neuen Magnus-Hirschfeld-Stiftung werden, die der Bund errichten wird. Benannt nach dem mutigen Sexualwissenschaftler, der für die Nationalsozialisten ein Feindbild war, wird diese Stiftung an Entrechtung und Intoleranz in der NS Vergangenheit erinnern und sich für Toleranz in der Gegenwart einsetzen.

Ein großartiger Beitrag für ein faires Miteinander in unserer Gesellschaft ist auch in diesem Jahr wieder der Christopher Street Day in Stuttgart. Ich danke  allen, die mit ihrem Engagement mithelfen, dieses Fest der Vielfalt, Toleranz und Lebensfreude auf die Beine zu stellen. Dass ich in diesem Jahr die Schirmherrschaft für dieses größte schwul-lesbische Fest in Süddeutschland übernehmen kann, freut mich sehr. Ich hoffe, im Juli selbst mit dabei zu sein und wünsche schon heute allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein tolles Fest in Stuttgart.

www.csd-stuttgart.de

Schwules Sommercamp 2010, 23.-29. August, Markelfingen am Bodensee

Ort: Radolfzell, Germany
www.schwulessommercamp.info
Fünf Zeltdörfer für die Campgäste und etliche Gemeinschaftszelte, das umfasst der Zeltplatz des schwulen Sommercamps. Die Schlafzelte sind einfach aber robust und für acht bis zehn Menschen ausgelegt. Das ganze Areal bietet nahezu 200 Besuchern Platz.

Daneben gibt es etliche Gemeinschaftszelte für Workshops und Themenangebote, zum Spielen und Kaffeetrinken, für Videoabende, Discos und gemeinsame Feste.
Der Beachvolleyballplatz Das Fußballfeld Die Badeinsel

Fakten zum Platz: Lage Zwischen Allensbach und Markelfingen, direkt am Bodensee, Größe rund 3 Hektar, Kapazität ca. 200 Gäste,

Zelt:

* Großes Veranstaltungzelt
* Cafézelt
* Workshopzelte
* Discozelt
* Camp-Lounge
* Schlafzelte

Einrichtungen:

* Verwaltungsgebäude
* Küche
* Workshopraum
* großes Duschhaus
* Getränkeautomaten

Freizei:

* Beachvolleyballfeld
* Feuerstelle
* Fußballfeld
* Tischtennisplatten
* Strand mit Badeinsel

Zentraler Treffpunkt ist der Eingangsbereich beim Steinhaus, wo es in der Küche heiß hergeht. Dort holen Durstige an Getränkeautomaten Flüssiges. Das moderne und komfortable Duschhaus ist Anlaufstelle für die Morgen- und Abend-Toilette.

Auf dem Beachvolleyballplatz lässt sich auch Badminton spielen, für die Lahms und Rinaldos gibt es einen kleinen Fußballplatz.

Die abwechslungsreiche Camplandschaft lädt zur Gestaltung von herausfordernden Crocketstrecken ein. An romantischen Abenden knistern nicht nur die Holzscheite auf der Feuerstelle.

Das Gelände grenzt mit einem eigenen Privatstrand an den Bodensee. Sonnen, Schwimmen, Schnorcheln, Schlauchbooteln – alles ist möglich.

Luxus pur bietet das entspannte Verweilen auf der campeigenen Bade-Insel.

Sa 17.07. 21:30 - SchwuLesDance CSD Sommer- Special: 25 Jahre Rosa Hilfe

Ort: Waldsee, Waldseestraße 84, 79117 Freiburg, Germany
www.schwulesdance.com
Zum dritten Mal findet am 17.07.2010 das SchwuLesDance CSD-Sommer-Special statt, an welchem sich Gruppen aus der Region mit einem Infostand präsentieren können. Mit dieser speziellen Waldseeparty möchte die Rosa Hilfe zumindest ein wenig CSD-Feeling nach Freiburg holen. So werden sich die unterschiedlichsten Gruppen wieder auf der Außenfläche präsentieren, während in der Gaststätte die Party steigt.

Dies wird eine ganz besondere Party, denn die Rosa Hilfe als Veranstalter der Party, feiert ihr 25jähriges Bestehen. Dies möchte sie zusammen mit den befreundeten Gruppen und den Besuchern aus der Region machen.

Nicht nur das Waldseegebäude wird in einem besonderen Licht erstrahlen, sondern auch die Tanzfläche. Was genau geplant ist, wird jedoch nicht verraten, das bleibt eine Überraschung, aber so viel kann verraten werden: es wird bunt.

DJ’s an diesem Abend sind DJane Conny (80er, 90er Dance) sowie Psyence & Cybear (House, Elektro). Conny ist schon seit fast 20 Jahren mit am Start und am Plattenteller bei den SchwuLesDance Partys. Psyence und Cybear sind nun schon seit 5 Jahren dabei. Weitere Infos gibt es auf unserer neu gestalteten Internetseite www.schwulesdance.com

Das SchwuLesDance Sommer-Special ist eine von mehreren Jubiläumsveranstaltungen der Rosa Hilfe in diesem Jahr, u.a. wird es am 23. Juli eine „Best of Schwule Büchernacht – Lesung unterm Sternenhimmel“ im Jos Friz , sowie eine „Pink Summer Night“ am 20. August in den Räumen des Strandcafés und der Rosa Hilfe geben.

SchwuLesDance CSD Sommer-Special: 25 Jahre Rosa Hilfe Freiburg e.V.
Am 17.07.2010 ab 21:30 Uhr DJane Conny sowie Psyence & Cybear
Eintritt 6,-/4,- €,
www.schwulesdance.com

TV Südbaden: Neue Stolpersteine in Freiburg



FREIBURG Mit ihnen soll an Fritz Hauser und an Edwin Rümmele erinnert werden
In Freiburg sind heute zwei weitere Stolpersteine verlegt worden. Mit ihnen soll an Fritz Hauser und an Edwin Rümmele erinnert werden. Beide waren homosexuelle Opfer des NS-Terrors. Der Kölner Künstler Gunter Demnig ist der Initiator des Projekts Stolpersteine. In den vergangenen 15 Jahren hat er mehr als 22.000 Steine verlegt. Sie alle stehen für Menschen, die meisten von ihnen Juden, die im Dritten Reich verfolgt und deportiert worden sind.