Pressespiegel

Warum fudder die Rosa Hilfe unterstützt

Warum fudder die Rosa Hilfe unterstützt

Pressespiegel
fudders "Club der Freunde" kooperiert mit der wichtigsten Anlaufstelle für LSBTTIQ* in Freiburg. Warum uns das wichtig ist und wie Du das auf fudder bemerken wirst. "Fudder hat die Rosa Hilfe als Partner gewählt, weil uns ein liberales, buntes und offenes Freiburg sehr wichtig ist", sagt Markus Hofmann, Gründer von Fudder und stellvertretender Chefredakteur der Badischen Zeitung. „Fudder hat die Rosa Hilfe als Partner gewählt, weil uns ein liberales, buntes und offenes Freiburg sehr wichtig ist“, sagt Markus Hofmann, Gründer von Fudder und stellvertretender Chefredakteur der Badischen Zeitung. Seit mehr als zehn Jahren berichtet die Redaktion von Fudder.de über Neuigkeiten aus Freiburg – und zwar aus der Perspektive und mit der Sprache junger Menschen. Fudder berichtet über die regi
Badische Zeitung: Rehabilitierung von verurteilten Schwulen

Badische Zeitung: Rehabilitierung von verurteilten Schwulen

Erinnerungsarbeit, Politik, Pressespiegel
Zehntausende Männer sind bis Ende der 60er Jahre in der Bundesrepublik wegen homosexueller Handlungen bestraft worden. Justizminister Maas (SPD) will diese Urteile nun pauschal aufheben. "Für die Homosexuellen endete die Nazizeit erst 1969", sagt der Schwulenaktivist Mathias Falk von der Rosa Hilfe in Freiburg. Erst in jenem Jahr nämlich wurde ein Gesetz aus dem "Dritten Reich" aufgehoben, der Paragraph 175 des Strafgesetzbuches, der für Sex zwischen Männern eine Gefängnisstrafe vorsah. Wie viele Männer genau nach diesem Paragraphen in der Bundesrepublik bestraft wurden, weiß man nicht. Schätzungen von Historikern kommen auf 50.000 bis 64.000 Verurteilungen. Auch wie viele damals Verurteilte noch am Leben sind, weiß niemand genau. Jetzt aber sollen sie späte Wiedergutmachung erfahren
Der Sonntag: „Wir machen ordentlich Dampf“ – 4000 Teilnehmer beim CHRISTOPHER STREET DAY

Der Sonntag: „Wir machen ordentlich Dampf“ – 4000 Teilnehmer beim CHRISTOPHER STREET DAY

CSD, Pressespiegel
Unter dem Motto „Mein Herz schlägt gegen rechts“ demonstrierten gestern 3000 Leute beim Christopher Street Day (CSD) gegen Intoleranz und für Akzeptanz und Vielfalt. Regenbogenfahnen, Seifenblasen und überhaupt alles möglichst bunt: Mit schrillen Farben und lauter Musik zeigten die Teilnehmer der Freiburger Gay-Pride-Parade, dass sie mit der steigenden Rechts-Gesinnung in Deutschland und Europa nicht einverstanden sind. Der Zug startete dieses Jahr pünktlich um 15 Uhr am Freiburger Konzerthaus. Über die Bismarckallee am Hauptbahnhof vorbei und über den Friedrichsring bewegten sich 14 Festwagen und rund 21 Kleingruppen wie Schwusos (SPD), Piratenpartei oder die Studierendenvereinigung Asta zum Siegesdenkmal. Vor dem Erzbischöflichen Ordinariat in der Herrenstraße, das traditio

Der Sonntag: Für viele zu spät – Rehabilitierung für vom Staat verfolgte Schwule in Aussicht

Erinnerungsarbeit, Politik, Pressespiegel
Anfang Mai war der Freiburger Heinz W. zwei Tage in Berlin. Auf einer großen Pressekonferenz hatte dort die Antidiskriminierungsstelle der Bundesregierung das Ergebnis eines Rechtsgutachtens verkündet: Eine Rehabilitierung der homosexuellen Männer, die in der Bundesrepublik im 20. Jahrhundert nach dem Paragrafen 175 sei nicht nur mit dem Grundgesetz vereinbar – der Gesetzgeber habe aufgrund seiner Schutzpflicht per Verfassung sogar die Pflicht, sie zu rehabilitieren. „Das Gutachten stellt die Bestrafungen nach dem Paragrafen 175 praktisch als Menschenrechtsverletzung fest, sagt Heinz W. Der 73-Jährige, der später mit Christine Lüders, der Leiterin der Antidiskriminierungsstelle auf dem Podium stand, vertrat dort sozusagen die Opfer: In den 60er Jahren hatte ihn die Freiburger Poliz
Badische Zeitung: CSD in Freiburg: 2500 Menschen zeigen Bauch und Flagge

Badische Zeitung: CSD in Freiburg: 2500 Menschen zeigen Bauch und Flagge

CSD, Pressespiegel
Frivol und friedlich – und bunt statt braun: Beim Christopher Street Day in Freiburg bringen nicht nur Glitzer und Girlanden Farbe ins Spiel. 2500 Menschen zeigen Bauch und Flagge für Toleranz und Vielfalt. 14 Wagen rollen im Schritttempo vom Konzerthaus am Hauptbahnhof vorbei über den Friedrichring zum Siegesdenkmal und von dort zum Erzbischöflichen Ordinariat, wo traditionell zum Knutschen angehalten wird. Dann geht es via Holzmarkt und Martinstor durch die Kaiser-Joseph-Straße wieder zurück Richtung Siegesdenkmal und dann unter der Bahnlinie durch in den Stadtteil Stühlinger. Ziel ist der dortige Kirchplatz "In Zeiten, in denen die AfD so stark wird, muss man von einem Rückschritt reden." Christian Kröper "Unsere offene Gesellschaft gibt vor, fortschrittlich zu sein", sagt Chris

BZ-Interview zum Freiburger CSD: “Wir wollen uns lautstark gegen Rückschritte wehren”

CSD, Politik, Pressespiegel
Es soll ein dreitägiges Fest für Gleichstellung und Akzeptanz werden: Zum dritten Mal veranstaltet der CSD-Verein in diesem Jahr einen Christopher-Street-Day in Freiburg – mit Infoveranstaltungen, Partys und einer bunten Politparade durch die Stadt, Schaumkanone inklusive. Worum es den Veranstalterinnen und Veranstaltern geht: Die Opfer des Terroranschlags auf den „Pulse“-Club in Orlando waren Schwule, Lesben und Transgender. Ist es jetzt besonders wichtig, auch in Freiburg beim Christopher-Street-Day auf die Straße zu gehen? Esther Hauth: Das schlimme Ereignis am vergagenene Wochenende zeigt, wie bedeutend es ist, Sichtbarkeit für queere Lebensweisen zu schaffen. Dass 49 Menschen durch einen homophoben Angriff den Tod gefunden haben, ist eine Tragödie. Die Dimension ist sicher eine

BZ: PROTESTE GEGEN SCHWULENHASS – 800 Menschen demonstrieren gegen Homophobie

Pressespiegel
In der Silvesternacht wurde in Freiburg ein schwules Ehepaar attackiert. Nun haben rund 800 Menschen gegen Homophobie demonstriert. Freiburg soll eine offene und bunte Stadt bleiben. "Homosexualität ist nicht besser oder schlechter, sie ist einfach anders", sagte zum Auftakt der schwule Stadtrat Walter Krögner. Auf dem Zug durch die Innestadt machten die Demonstranten vor der Bar Tasia an der KaJo Halt. In der Silvesternacht war hier ein schwules Ehepaar geschlagen und getreten worden. Die Barbetreiber haben sich inzwischen von dem Vorfall distanziert. Demo-Veranstalter Ireneus Frost rief an der Stelle des Überfalls zu einer Schweigeminute für alle Opfer schwulenfeindlicher Angriffe auf. In der Silvesternacht waren auch Dragqueen Betty BBQ und ein Begleiter von einem Unbekannten bele

BZ: Gewalttaten gegen Schwule in der Silvesternacht

Politik, Pressespiegel
Erst wurde ein homosexuelles Ehepaar in und vor einer Bar verprügelt, dann folgte ein weiterer Vorfall am Bertoldsbrunnen: In der Silvesternacht kam es in Freiburg zu mehreren Gewalttaten mit mutmaßlich homophobem Hintergrund. Ein schwules Ehepaar hatte den Abend in der Bartasia an der Kaiser-Joseph-Straße verbracht. Als es diese um kurz vor 2 Uhr verlassen wollte, brach an der Garderobe ein Streit aus. Ein Fremder habe einen der beiden grundlos angeschrien, ihn als „Schwuchtel“ beschimpft und ihm ins Gesicht geschlagen. Das berichtet ein Zeuge, der mit den beiden Silvester gefeiert hat. Es kam zu einer Schlägerei, an der neben dem Ehepaar noch weitere Männer beteiligt waren – unter ihnen angeblich auch ein Türsteher. „Er hat sie getrennt“, sagt der Geschäftsführer der Bar, der na
Badische Zeitung: “Die Zeiten, in denen Polizisten gegen Homosexuelle vorgegangen sind, sind viele Jahre vorbei.”

Badische Zeitung: “Die Zeiten, in denen Polizisten gegen Homosexuelle vorgegangen sind, sind viele Jahre vorbei.”

Arbeitskreis Polizei, Politik, Pressespiegel
Szenevertreter und Polizei setzen sich in Freiburg an einen Tisch, um über Polizeikontrollen schwuler Männer am Opfinger See zu sprechen. Gabriel Winterer vom Revier Freiburg-Süd hört Annika Spahn vom Arbeitskreis JVA/Polizei der Freiburger LSBATTIQ-Community zu; neben ihr sitzt ihr Kollege Genís Ventura. Foto: Michael Bamberger Am Sonntag vor einer Woche hatten Polizeibeamte auf dem Parkplatz am Opfinger Baggersee homosexuelle Männer kontrolliert. Der Parkplatz wird zum Cruising genutzt – dem Anbahnen von Sexualkontakten. Die Aufruhr in der Freiburger Schwulenszene war danach groß; die Männer fühlten sich zu Unrecht im Visier der Polizei. Jetzt wollen Szene und Polizei ihre Kommunikation verbessern. Der Anfang wurde bei einem Treffen in der "Rosa Hilfe" gemacht. "Den kontrolliere