Rosa Hilfe Freiburg e.V.

Refugees Welcome

Fachtag – Unterstützung für LSBTTIQ Geflüchtete

Fachtag – Unterstützung für LSBTTIQ Geflüchtete

3 News, Bildung, Netzwerk LSBTTIQ BW, Refugees Welcome
Unter dem Titel "Angekommen - in Sicherheit?" veranstaltet das Netzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg am 2. Juni 2017 in Stuttgart gemeinsam mit der Türkischen Gemeinde in Baden-Württemberg einen Fachtag zur Umsetzung des besonderen Schutzbedarf von LSBTTIQ Geflüchteten. LSBTTIQ Geflüchtete gehören in die Gruppe der „besonders Schutzbedürftigen“. Wir brauchen endlich die Anerkennung des spezifischen Schutzbedarfs und strukturelle Antworten in Baden-Württemberg - über die Hilfe der Community hinaus. Der Fachtag richtet sich ausdrücklich auch an Ehrenamtliche und Geflüchtete und selbstverständlich auch an Hauptamtliche und Mitarbeiter_innen zuständiger Verwaltungen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen! Weitere Infos im Flyer zum Fachtag. Informativ, vernetzend und wertschätzend
Verfolgung auf Grund sexueller Orientierung als Fluchtgrund anerkennen!

Verfolgung auf Grund sexueller Orientierung als Fluchtgrund anerkennen!

3 News, Netzwerk LSBTTIQ BW, Politik, Refugees Welcome
PRESSEMITTEILUNG zum 17. Mai 2017 Nicht erst die katastrophalen Nachrichten aus Tschetschenien zeigen: In vielen Regionen weltweit sind massive Diskriminierung und staatliche Verfolgung von Menschen auf Grund ihrer sexuellen Orientierung zu beobachten. Diejenigen, die vor diesen Ereignissen in Deutschland Schutz suchen, brauchen unsere Solidarität und Unterstützung. Zugleich müssen sich Lesben, Schwule und bisexuelle Menschen in Deutschland gegen Homophobie und populistische Vereinnahmungsversuche wehren. Auch in diesem Jahr wird am 17. Mai der Internationale Tag gegen Homophobie (IDAHO) begangen. Ziel ist es, auf die Diskriminierung von gleichgeschlechtlich liebenden Menschen aufmerksam zu machen und Akzeptanz einzufordern. Das Netzwerk LSBTTIQ ruft dazu auf, an diesem Tag ein deutl

Queer Refugees Welcome

Refugees Welcome
Homosexuelle können in Deutschland Asyl erhalten, wenn sie in ihrem Heimatland wegen ihrer sexuellen Orientierung verfolgt werden und die Gefahr droht, dass sie an Leib, Leben oder Freiheit verletzt, strafrechtlich verfolgt oder einer unmenschlichen oder erniedrigenden Behandlung oder Bestrafung unterworfen werden. Die Verfolgungshandlungen müssen auf Grund ihrer Art oder Wiederholung  so gravierend sein, dass sie eine schwerwiegende Verletzung der grundlegenden Menschenrechte darstellen.