Rosa Hilfe Freiburg e.V.

Stolpersteine

Der Sonntag: Am Anfang stand der Verrat

Erinnerungsarbeit, Politik, Pressespiegel, Stolpersteine
Der Historiker William Schaefer über Verfolgung HOMOSEXUELLER in der NS-Zeit Die Verfolgung homosexueller Männer in der NS-Zeit ist erstmals Thema der Gedenkveranstaltung der Stadt Freiburg am 27. Januar. William Schaefer (75) ist einer der Referenten. Der Historiker und frühere Berufsschullehrer hat zehn Stolpersteine für schwule NS-Opfer in Südbaden initiiert. Er forscht seit 15 Jahren über das Thema.

TV-Südbaden: Neue Stolpersteine in Freiburg

Erinnerungsarbeit, Pressespiegel, Stolpersteine
In Freiburg sind heute zwei weitere Stolpersteine verlegt worden. Mit ihnen soll an Fritz Hauser und an Edwin Rümmele erinnert werden. Beide waren homosexuelle Opfer des NS-Terrors. Der Kölner Künstler Gunter Demnig ist der Initiator des Projekts Stolpersteine. In den vergangenen 15 Jahren hat er mehr als 22.000 Steine verlegt. Sie alle stehen für Menschen, die meisten von ihnen Juden, die im Dritten Reich verfolgt und deportiert worden sind.

Badische Zeitung: Spätes Gedenken an verfolgte Homosexuelle

Erinnerungsarbeit, Pressespiegel, Stolpersteine
"Stolpersteine" erinnern an zwei Opfer der Nationalsozialisten. Die Freiburger "Stolpersteine" Nummer 331 und 332 sind gestern in der Zunftstraße und in der Berliner Allee gelegt worden. "Stolpersteine" heißen die vom Künstler Günter Demnig angefertigten Messingtafeln im Boden, die an Menschen erinnern, die von den Nationalsozialisten verfolgt wurden; in Freiburg gehen sie auf eine Initiative von Marlis Meckel zurück. Die ersten wurden 2002 gelegt, die beiden neuen auf Vorschlag des Historikers William Schaefer und der Rosa Hilfe. Sie erinnern an die beiden Homosexuellen Edwin Rümmele (1892-1986) und Fritz Hauser (1892-1944). Schaefer hat zehn Jahre lang die Schicksale homosexueller Männer in der Nazi-Zeit recherchiert und die Ergebnisse in einem Aufsatz veröffentlicht (die BZ berichtet

Neue Stolpersteine für Freiburg

Erinnerungsarbeit, Stolpersteine
Am 12. Juli 2010 verlegte der Kölner Künstler und Initiator des Stolpersteinprojekts Gunter Demnig zwei neue Stolpersteine für homosexuelle Opfer des NS-Terrors - für Fritz Hauser in der Zunftstraße 5 und für Edwin Rümmele in der Berliner Allee 9. Informationen zu diesen 2 Männer sind in der letzten Ausgabe von „schwulinfreiburg“, Juni/Juli 2010, zu finden. Am nächsten Tag verlegte er in Überlingen einen Stolperstein für Franz Klauser, ebenfalls ein Opfer des §175. Information zu Franz Klauser ist in meinem Aufsatz „Schicksale männlicher Opfer des §175 StGB in Südbaden 1933-1945“ zu finden. In Freiburg liegen jetzt 4 Stolpersteine für homosexuelle Opfer - für Hauser und Rümmele und seit 2005 für Erich Mäder in der Jahnstraße 10 und für Hans Winterhalter in der Fürstenbergstraße 7. Stolp

Stolpersteine für Freiburg – HANS WINTERHALTER

Erinnerungsarbeit, Stolpersteine
Anläßlich der Verlegung weiterer Stolpersteine in Freiburg durch den Kölner Künstler Gunter Demnig fand am 16. November im Goethe Institut eine Gedenkveranstaltung statt. Marlis Meckel, Leiterin des Freiburger Stolpersteinprojekts, verlas die Namen und Lebensdaten der Menschen, für die ein neuer Stolperstein verlegt wurde, einschließlich der homosexuellen Opfer des Naziterrors Hans Winterhalter und Erich Mäder. Anschließend hielt ich ein Referat zum Thema "Homosexualität in der NS-Diktatur", das ein großer Erfolg mit lebhafter Teilnahme der zahlreichen Zuhörer war. In dieser Ausgabe veröffentlichen wir private Daten zu Hans Winterhalter, die ich bei meinen vielen Recherchen herausgefunden habe: Hans Winterhalter wurde am 16.07.1907 in Hinterzarten geboren. Er war römisch-katholisch wie